Dr. Mercedes at the Clinic
with Domina Mercedes
Rubber slave C is Dr. Mercedes´s today´s guinea pig and object of examination.
Doctor Mercedes is a specialist for urinary catheters, rinsing of the bladder, injections into the testicles and stitches.
And in the end she´ll mark the slave by carving her signature into his skin.
File name: fm_xklinik_1a.rm
Size: 85.8 Mb
Duration: 00:16:00
Resolution: 640 x 512 real media (rm)
Gummi, Katheter, Klistier und Verschlauchung
mit Domina Mercedes
Inhalt
Bevor Domina Mercedes ihren Leidenschaften nachgeht, will sie von ihrem in Gummi gehüllten Objekt ganz genau wissen, ob es auch sein freier Wille ist, sich ihr hinzugeben. Zunächst erfährt er – vor der Dame kniend - was ihn erwartet: Atmreduktion, Katheter, Natursekt und - ein bisschen Schmerz. Natürlich verrät sie dem Sklaven nicht alles – etwas gespannt auf das, was ihm geschehen wird, darf er schon bleiben.
Sie ahnt, was für einer er ist – einer, der immer mit einem Gummihöschen schläft. Ja, ja – er gibt es zu: Gummi beherrscht sein Leben. Auch seine Bereitschaft ihr von sich zu erzählen, liefert ihn aus. Sie freut sich an dem geilen Bild: Der Sklave in seinem schwarzen Anzug auf dem roten Gummibett. Aber noch kommt zuviel Luft an ihn. Jeder freie Zentimeter seiner Haut wird unter dem schwarzen Gummi verschwinden. Seinen Schwanz soll er an ihre Hand pressen – aber sie spürt es gleich – daran müssen sie noch arbeiten – noch ist er nicht so, wie er sein soll. Zu viel Luft auch bekommt er – und soll statt Luft, die Düfte ihrer Möse atmen. Und dann wird sie ihm eine Narkose aus Urin gönnen – denn sie ist großzügig – aber nur, wenn er ganz, ganz brav ist. Die Maske über dem Kopf und schon ist er ganz in ihrer Hand – nur was sie ihm zuteilt, ist seins… Hat er doch tatsächlich seine Hände an der falschen Stelle – das wird sie ihm schon noch austreiben – weniger Luft – keine Luft – nur was im Schlauch ist, darf er atmen – und da reagiert auch endlich sein Schwanz – aber gleich ist der Schlauch leer. Anflehen soll er sie, betteln um Luft – sich aufbäumen. Riechen darf er – ihre geile Votze – sonst nichts. Und er schwitzt – im engen Gummi und unter ihren Händen auf seinem verpackten Schwanz. Aber nun ist es Zeit ihn weiter zu verschlauchen – gut, dass der Gummianzug eine Öffnung an der richtigen Stelle hat. Er wird das erste Mal in seinem Leben fühlen, wie es ist, einen Katheter zu bekommen. Ganz langsam – er spürt den Schmerz –spürt, wie der Gummischlauch in seine Blase wandert. Und dann läuft seine Pisse… Aber er muss trinken, damit er noch mehr pissen kann – seine Pisse ist viel zu konzentriert – und die schöne Herrin wird ihm etwas gönnen von ihrem Saft…
Aber vorher muss er fixiert werden – eingehüllt ins Vakuumbett gepackt – und dann folgt die totale Verschlauchung und er bekommt die warme, wohlriechende Pisse – und dann keine Luft mehr. Und er muss liegen bleiben – während sie sich erholt – von all der Mühe, die sie mit ihm hat ..
Auch mit abgekühlter Pisse kann man eine Freude bereiten – einen Cocktail mixen – und in ihn hineinlaufen lassen. Dabei kann die Herrin den Schwanz massieren und sich dabei an seiner Verschlauchung erfreuen – Darm und Blase – total verschlaucht – Krämpfe wird er bekommen – und sich winden – um Gnade soll er sie anflehen…
File name: fm_klistier1.rm / fm_klistier2.rm
Size: 274 Mb
Duration: 00:54:00
Resolution: 640 x 512 real media (rm)
Die Behandlung
mit Domina Mercedes
Der Patient ist auf das Bett geschnallt und hat das starke Bedürfnis, Wasser zu lassen. Schwester Mercedes verweigert ihm das jedoch, weil ihm eine totale Ein- und Ausfuhrkontrolle verordnet wurde. Er wird auf den gynäkologischen Stuhl geschnallt. Als erstes werden dem Patienten mit Saugglocken die Brustwarzen vergrößert und sensibilisiert. Der Patient stöhnt wegen der dabei entstehenden Schmerzen. Es folgt die Untersuchung der Hoden und dann beginnt die Katheterisierung. Der Patient stöhnt wegen des Brennens in der Harnröhre. Schwester Mercedes beginnt nun auch noch mit der Hodensackinfusion und leitet die Blasenspülung ein. Zusätzlich bekommt er noch eine Spritze in die Hoden und kurz danach noch eine zweite. Die Blase wird entleert. Die Urinmenge ist jedoch sehr gering. Schwester Mercedes leitet deshalb eine zweite Spülung ein und gibt dann noch eine dritte Spritze. Im Urinbeutel ist jetzt fast klares Wasser.
Nach Abschluss der Blasenspülung beginnt nun die Darmspülung. Das Darmrohr wird eingeführt und mit dem Klistierbeutel verbunden. Das Wasser läuft in den Darm. Der Patient jammert wegen des zunehmenden Drucks. Schwester Mercedes zeigt Erbarmen und verbindet das Darmrohr mit einem Urinbeutel. Der Patient kann sich darin entleeren. Schwester Mercedes zeigt sich zufrieden, dass das rektale Wasser zwar braun verfärbt ist, aber nur wenig feste Bestandteile enthält.
Dem Patienten werden links und rechts der mittlerweile deutlich vergrößerten Hoden Elektroden für die Strombehandlung angelegt. Die Stromstärke wird langsam erhöht, bis der Patient jammert.
Abschließend testet Schwester Mercedes die Erektionsfähigkeit.
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Size: 353 Mb
Duration: 00:59:00
Resolution: 640 x 512 real media (rm)
"More wicked fairytales" with Mistress Raquel. 19.05.2011
Motionless the slave is in the ropes, hangig in a perfide frame he´s gasping for fresh air under layers of a black bondage tape. Mistress Raquel removes the tape und he undergoes a painful wax treatment. Next Mistress Raquel whips him while he hangs from a winding tackle, then he has to bear some electric torture ....
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